WW2 - Atombomben Einsatz - Amis vertuschen - Beweise in Archiven weg TEIL 2 - Guten Rutsch 2026
Summary
Highlights
Das Video geht auf den zweiten Teil zur Atomforschung ein, betont die zeitliche Einordnung auf 1945 und klärt Missverständnisse bezüglich moderner Atomkraft. Es wird darauf hingewiesen, dass die im Video gezeigten Aufnahmen älter sind und einige der früheren Annahmen inzwischen überholt sein könnten. Der Fokus liegt auf der Kernspaltung und dem Reaktor in Heigerloch, der lediglich Testzwecken diente und nicht der Stromerzeugung. Die Funktionsweise eines Druckwasserreaktors wird erklärt, um zu zeigen, dass die Technik zur Kriegszeit noch nicht ausgereift war.
Das Team besucht den originalen Eingangsbereich des Heigerlochs, der früher ein Bierkeller war. Es werden Details zur Tarnung und den möglichen unterirdischen Strukturen gegeben. Der Kernreaktor in Heigerloch diente dazu, die Erzeugung und Stärke einer Kettenreaktion zu testen. Es wird betont, dass hier nie Strom produziert wurde und die Anlage nicht mit modernen Druckwasserreaktoren vergleichbar ist. Die Gefahr eines "Durchgehens" des Reaktors wird thematisiert und die möglichen katastrophalen Folgen für die Umgebung von Heigerloch beleuchtet. Es wird erläutert, dass die Ergebnisse des hier durchgeführten Experiments nur die Grundlagenforschung betrafen.
Das Video präsentiert Dokumente aus Martin Stades Akten, die Hinweise auf drei deutsche Atomtests in tiefen Schächten bei Hirschberg im Februar und März 1945 geben. Die genauen Daten und Tiefen der Schächte werden genannt. Es wird der dringende Wunsch geäußert, seismische Daten aus dieser Zeit zu finden, um die Tests zu bestätigen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass für diese Datenlagen häufig Aufzeichnungen fehlen oder die Geräte ausgeschaltet waren. Die genauen Standorte der Testschächte in Hirschberg werden auf einer Karte gezeigt, und es wird die hohe Erfolgsquote bei der Verifizierung der im Material von Martin Stade gefundenen Orte betont.
Es werden drei bekannte oder vermutete Atomtests besprochen: Nisko in Polen, die Halbinsel Hela und Ohrdruf. Bei Nisko gibt es Gerüchte über die „Verdampfung“ von Juden. Auf der Halbinsel Hela soll ebenfalls eine Atombombe getestet worden sein, was von mehreren Autoren bestätigt wird. Der dritte und am meisten bestätigte Test soll in der Nähe von Ohrdruf stattgefunden haben. Zeugenberichte und US-amerikanische sowie russische Archivdokumente sollen diesen Test stützen. Diesem Test werden die Spuren im Gelände und die Opfer unter Zwangsarbeitern zugeschrieben. Es wird eine russische Karte gezeigt, die die Explosionsstelle markiert und einen gepflanzten Baum zum Gedenken an Opfer erwähnt.
Es wird ein Top Secret-Dokument vom 1. Dezember 1944 aus den Archiven von Leslie Groves (Leiter des Manhattan-Projekts) vorgestellt, das sich auf Dalallenbachs Superzyklotron in Bingen bezieht und die deutschen Fortschritte in der Atomforschung belegt. Das Video beleuchtet auch die Herausforderungen der Bombentransportmethode und eine alternative Waffe: die sogenannte "Schleppbombe", die von einer ME262 gezogen und dann ausgeklinkt werden konnte. Dies zeigt, dass es Einsatzmöglichkeiten für eine solche, auch kleinere, Bombe gab, falls der Amerika-Bomber nicht zur Verfügung stand.
Es wird über einen angeblichen deutschen Atomwaffeneinsatz in St. Vith während der Ardennenoffensive berichtet, basierend auf damaligen Radiomeldungen und Aussagen von Zeitzeugen wie Rochus Misch (Hitlers Telefonist). Es wird die Diskrepanz zwischen dem 7. Dezember und dem 27. Dezember als Datum des Einsatzes diskutiert. Die Ardennenoffensive, auch bekannt als 'Wacht am Rhein', sollte dem Deutschen Reich einen letzten entscheidenden Sieg im Westen sichern, wobei Hitler den Einsatz von 6 bis 12 Atombomben geplant haben soll. Das Buch 'Atombombe Made in Germany' wird als Quelle für weitere Informationen genannt.
Die Operation "Bodenplatte" wird vorgestellt, deren Ziel es war, die V1- und V2-Angriffe auf England von Holland und Belgien aus fortzusetzen. Es werden unterschiedliche Karten zur Operation gezeigt, wobei eine polnische Karte Details enthält, die in anderen Karten fehlen. Eine genaue Analyse der Bombenzeichnungen und Flugzeuge (Focke Wulf 109) weist darauf hin, dass die dargestellten Bomben zu groß für die Trägersysteme waren, wenn es sich um Hiroshima-ähnliche Bomben handelte. Der Oberbefehlshaber Rundstedt soll sich geweigert haben, Massenvernichtungsmittel einzusetzen, und die 19. Armee wurde unter Himmlers Kontrolle gestellt – ein historisch einzigartiger Vorgang.
Historische Fotos und Dokumente, insbesondere ein Bild von St. Vith vom 7. Dezember 1944, sollen den Atombombeneinsatz belegen. Das Foto zeigt einen ungewöhnlich hellen Fleck, der als Explosionspunkt interpretiert wird. Es wird die These aufgestellt, dass nach dem mutmaßlichen Atombombeneinsatz massive konventionelle Bombardierungen durch die Royal Air Force am 25. und 26. Dezember durchgeführt wurden, um die Spuren der atomaren Explosion zu verwischen. Ein OSS-Bericht vom Oktober 1944 wird zitiert, der die Entwicklung einer atomaren Waffe durch Deutschland bestätigt und die unterirdische Produktionsweise hervorhebt. Dies unterstreicht die Überzeugung der Deutschen, den Krieg mit neuen Waffen zu gewinnen.
Das Video schließt mit einer persönlichen Botschaft des Teams, das sich bei den Zuschauern für Spenden und Unterstützung bedankt. Es wird betont, dass die Forschung weitergeht und neue Kontakte, auch nach Amerika, geknüpft wurden, um die Wahrheit über die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs ans Licht zu bringen. Die Zuschauer werden ermutigt, den Kanal zu abonnieren und die Videos zu teilen, um die Reichweite der Inhalte zu erhöhen und weitere Projekte zu ermöglichen.