Summary
Highlights
Das Video beginnt mit der Metapher eines Schiffes: Der bewusste Verstand ist der Kapitän, der das Steuer in der Hand hält, während das Unterbewusstsein die Ingenieure sind, die die Befehle ausführen, ohne zu hinterfragen. Es wird betont, dass das Unterbewusstsein jede gegebene Information als wahr akzeptiert und entsprechend reagiert. Wenn man zum Beispiel wiederholt sagt: „Ich kann mir das nicht leisten“, wird das Unterbewusstsein dies als Wahrheit annehmen und entsprechende Umstände schaffen.
Oft führen Affirmationen und Visualisierungen nicht zum Erfolg, weil man kurz darauf in Angstgedanken verfällt und somit das Gute neutralisiert. Das Video vergleicht dies mit einem Taxifahrer, dem man ständig neue Anweisungen gibt. Der dominante Gedanke, selbst wenn es die Angst vor dem Scheitern ist, manifestiert sich. Es wird erklärt, dass Willenskraft oft kontraproduktiv ist, da sie den dominanten Gedanken noch verstärkt. Der Fehler liegt darin, es zu sehr zu versuchen.
Die Lösung liegt im Entspannen und darin, das Unterbewusstsein nicht zu zwingen. Man sollte wissen, wie das Endergebnis aussehen wird und das Glück fühlen, das man dann empfinden wird. Gefühl und Vorstellungskraft sind entscheidend; die neue Idee muss im „fertigen Zustand“ gefühlt werden. Wenn Gedanken die Sprache des Gehirns sind, sind Gefühle die Sprache des Körpers. Ohne emotionale Verbindung empfängt der Körper das Signal nicht. Man muss die Emotionen der Gedanken fühlen, um das zukünftige Leben herunterzuladen und zum Schöpfer seiner Zukunft zu werden.
Es ist möglich, Dinge zu sehen, bevor sie existieren, ähnlich wie Architekten ein Gebäude visualisieren, bevor es gebaut wird. Die beste Zeit zur Visualisierung ist vor dem Schlafengehen oder nach der Meditation, wenn der Konflikt zwischen bewusstem und unbewusstem Verstand reduziert ist. Dies gibt dem Unterbewusstsein eine Aufgabe, an der es während des Schlafs arbeiten kann. Das Schaffen eines neuen Selbst wird mit dem Anlegen eines Gartens verglichen: Man muss zuerst das „Unkraut“ entfernen, bevor man Neues pflanzen kann.
Meditation hilft, den „Garten“ vorzubereiten. Den Körper darauf zu trainieren, still zu sitzen, wird mit dem Training eines wilden Tieres verglichen. Der Körper, der an alte emotionale Zustände gewöhnt ist, sucht nach diesen vorhersehbaren chemischen Zuständen. Jedes Mal, wenn man sich bewusst wird, was der Körper tut, und die Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment lenkt, befreit man sich von alten Mustern. Wenn der Körper sich ergibt, wird Energie freigesetzt, man wird vom Teilchen zur Welle und kann sich von den Ketten der Emotionen lösen, die einen in der Vergangenheit festhalten.