Innerbetrieblicher Materialfluss - Lagerist*in / Fachkraft für Lagerlogistik

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Summary

Dieses Video erklärt den innerbetrieblichen Materialfluss, seine Ziele, die Planung und wie er sich auf die Arbeitsbedingungen und Kosten auswirkt. Es wird auch der Informationsfluss im Zusammenhang mit dem Materialfluss behandelt.

Highlights

Einführung in den innerbetrieblichen Materialfluss
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Das Video beginnt mit Neujahrsgrüßen und einer Einführung in das Thema Materialfluss. Der Materialfluss beschreibt alle Bewegungen einer Ladung vom Eingang ins Lager durch dessen Inneres bis zum Ausgang. Es wird zwischen innerbetrieblichem und außerbetrieblichem Materialfluss unterschieden, wobei der Fokus auf dem innerbetrieblichen Materialfluss liegt.

Definition und Arten des innerbetrieblichen Materialflusses
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Der innerbetriebliche Materialfluss umfasst die Beförderung von Gütern und Materialien innerhalb eines Betriebes, beispielsweise zwischen verschiedenen Abteilungen oder Arbeitsplätzen. Beispiele hierfür sind der Transport vom Wareneingang zur Produktion, oft im Rahmen einer Just-in-Time-Produktion. Es gibt Bring-Systeme (Push) und Hol-Systeme (Pull), die beschreiben, wie das Material an seinen Bestimmungsort gelangt.

Planungskriterien und Optimierung des Materialflusses
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Für die Planung und Optimierung des Materialflusses sind vier zentrale Kriterien entscheidend: das Fördergut (Art und Eigenschaften des zu transportierenden Materials), die Förderwege (optimale und schnellste Routen innerhalb des Lagers), die Förderzeit (Ziel ist, diese so gering wie möglich zu halten, um unnötige Standzeiten zu vermeiden) und die Förderkosten (Investitionen in Fördermittel und deren laufende Kosten).

Ziele eines optimalen Materialflusses
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Ein optimaler Materialfluss verfolgt mehrere Ziele: die Verkürzung der Durchlaufzeiten, die Verminderung des Ausschusses (Reduzierung von Beschädigungen und Verlusten), die Verbesserung der Arbeitsbedingungen (durch den Einsatz geeigneter Fördermittel, die körperliche Belastungen minimieren), die Verminderung der Kosten (durch flexible Nutzung von Fördermitteln und Vermeidung neuer Investitionen) und die Verringerung der Umweltbelastung (durch umweltschonende Fördermittel und weniger Leerfahrten).

Der Informationsfluss und seine Bedeutung
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Der Informationsfluss ist untrennbar mit dem Materialfluss verbunden und bezeichnet die Weitergabe von Informationen zwischen Mitarbeitern und Abteilungen. Ohne Informationsfluss ist kein effizienter Materialfluss möglich, da Informationen der Grundbaustein für jegliche Aktionen sind. Die Kommunikation kann mündlich, schriftlich oder elektronisch erfolgen.

Arten des Informationsflusses im Materialfluss
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Es gibt verschiedene Arten des Informationsflusses: vorausgehender Informationsfluss (Informationen, die vor dem eigentlichen Materialfluss eintreffen), begleitender Informationsfluss (Informationen, die das Material begleiten, z.B. Barcodes), nachfolgender Informationsfluss (z.B. Rechnungen nach Lieferung) und entgegenlaufender Informationsfluss (Informationen, die dem Materialfluss entgegenlaufen, z.B. Kundenreklamationen). Ein effektiver Versandprozess benötigt ebenfalls eine reibungslose Material- und Informationskette.

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