Das GEBET das Steiner seinen Schülern VERBAT laut zu sprechen — die verborgene Kraft

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Summary

Klaus Dieter Werli erklärt, warum Rudolf Steiner das 'Gebet der schweigenden Übergabe' nicht laut aussprechen ließ. Er beleuchtet die Bedeutung des Ätherleibs, die drei blockierenden Zustände und führt durch eine fünfstufige Praxis, um das Gebet als aktiven geistigen Akt im Zeitalter Michaels zu erleben.

Highlights

Einleitung und die verborgene Kraft des Gebets00:00:00

Einleitung über ein Gebet Rudolf Steiners, das er seinen Schülern verbot, laut auszusprechen, da es tief in den Ätherleib eingreift und innere Vorbereitung erfordert.

Die Hülle und der Kern des Gebets00:01:44

Erklärung, dass das bekannte Gebet oft nur die 'Hülle' ist, während der Kern des Gebets eine Technik ist, die den Ätherleib öffnen muss, um wirklich zu verbinden.

Die Arkandisziplin und der Ursprung des Gebets00:03:58

Beschreibung der frühen christlichen Tradition der Arkendisziplin und des 'lebendigen Gebets' nach Origenes, welches in einem bestimmten Zustand des Ätherleibs vollzogen wird.

Die drei blockierenden Zustände des Ätherleibs00:06:42

Darlegung der drei Zustände, die den Ätherleib schließen: Begehren, verborgene Angst und Zerstreuung, wodurch das Gebet auf der physischen Ebene bleibt.

Das Gebet der schweigenden Übergabe und Matthilde Scholl00:09:26

Vorstellung des Gebets der schweigenden Übergabe, das nur im geöffneten Zustand des Ätherleibs wirkt, sowie den Zeugenbericht von Matthilde Scholl aus dem Jahr 1923.

Der wahre Zweck des Gebets: Hören statt Gehört werden00:17:05

Die Umkehrung der Perspektive: Man betet nicht, um von Gott gehört zu werden, sondern um die Stille Gottes hören zu können, was das Öffnen des Ätherleibs erfordert.

Die Transformation des Gebets im Laufe der Geschichte00:18:29

Erläuterung, wie sich das lebendige Gebet im dritten bis fünften Jahrhundert zu einem formalen liturgischen Ritual verwandelte und welche Enttäuschung daraus resultiert.

Die drei Schichten des vollständigen Gebets00:19:13

Beschreibung der drei inneren Haltungen für ein vollständiges Gebet: Dankbarkeit als Grundzustand, aktive Übergabe der eigenen Agenda und das Lauschen in Stille.

Die fünf Schritte der praktischen Anwendung00:24:23

Konkrete Anleitung in fünf Schritten: Vorbereitung des inneren Raums, abendliche Rückschau, innere Dankbarkeit, lautlose Übergabe und drei Minuten vollständiges Lauschen.

Persönliche Erfahrung und die Wirkung des Gebets00:28:42

Klaus Dieter Werli teilt seine eigene Erfahrung aus dem Winter 2011, in der ihm durch das Gebet ein beruhigender Gedanke über seinen verstorbenen Vater zukam.

Das Gebet im Zeitalter Michaels und Dienst an der Menschheit00:31:09

Erklärung, dass das Gebet im Zeitalter Michaels eine aktive geistige Handlung sein muss und jeder, der es übt, einen Beitrag zur geistigen Entwicklung der Menschheit und des Ätherleibs der Erde leistet.

Abschluss und Einladung zur Praxis00:34:05

Abschließende Einladung, die fünf Schritte noch am selben Abend anzuwenden und die Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen, um eine Gemeinschaft des geteilten Lauschens zu bilden.

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